Sprach-, Sprech-, Stimm- und/ oder Schluckstörungen

Beinahe alle Menschen mit einer geistigen Behinderung haben Sprach-, Sprech-, Stimm- und/ oder Schluckstörungen. Das Ausmaß und die Schwere der Störung sind dabei sehr unterschiedlich. Die Therapie erfordert ein hohes Maß an Flexibilität und Kleinschrittigkeit seitens des Patienten und des Therapeuten aber auch der Angehörigen und Ärzte.


Sei es das oftmals besonders hohe Maß an Wiederholungen oder auch das sehr alltagsorientierte Arbeiten, da die Therapieerfolge ansonsten nicht in den Alltag übertragen werden können.

 

Erleichtert wird die Therapie durch:

 

  • gute Hilfsmittelversorgung
  • Unterstützte Kommunikation
  • Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Erschwert wird die Therapie durch:

 

  • keine standardisierten Diagnostikverfahren
  • kaum geeignete Therapiekonzepte
  • teilweise erhebliche körperliche Einschränkungen
  • teilweise erhebliche anatomische Veränderungen im Mundbereich

Therapie bei Menschen mit geistiger Behinderung